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perserkatzen - Trächtigkeit der Perserkatze
 

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Paarung und Trächtigkeit der Katze

Katzen und Kater werden im Verlauf ihres ersten Lebensjahres geschlechtsreif. Kätzinnen werden je nach Rasse im Alter von 5-9 Monaten geschlechtsreif. Die Heilige Birma, die Abessiner-Katze und die Siamkatze können schon mit 5-6 Monaten Junge bekommen. Perserkatzen hingegen sind erst mit 7-8 Monaten geschlechtsreif. Die Geschlechtsreife erkennt man an der „Rolligkeit“ oder „Raunze“. Während dieser Zeit sind die Kätzinnen sehr unruhig, sie wälzen und rollen sich herum, maunzen und schreien. Häufig markieren sie mit Urin ihr Revier (auch in der Wohnung). Während der bis zu 10 Tage dauernden Phase ihrer Paarungsbereitschaft (Östrus) zeigen sich auch vermehrtes „Kopfreiben“ oder der Milchtritt - das rhythmische Treten mit den Vorderpfoten auf einer weichen Oberfläche. Appetitlosigkeit kann ein weiteres Zeichen für die Rolligkeit sein. Katzen werden normalerweise zweimal im Jahr rollig: zwischen dem Spätwinter und dem beginnenden Frühling, und zwischen dem Frühlingsende und dem Frühsommer. Wird die Katze nicht von einem Kater gedeckt, kann sie mehrere Male hintereinander rollig werden. Männliche und weibliche Katzen sind grundsätzlich am Duft des Harns interessiert – insbesondere Kater am Urin der rolligen Weibchen. Der Eisprung erfolgt 24-36 Stunden nach der Paarung (bzw. den Paarungen bei freilaufenden Tieren).

Die Trächtigkeit dauert bei Hauskatzen ca. 63 Tage. Eine Rötung der Zitzen ist das erste Anzeichen einer Befruchtung. Im Verlauf der Trächtigkeit nimmt die Kätzin bis zu anderthalb Kilogramm zu, je nach Anzahl der Föten, die sie trägt.
Die zukünftigen Mütter werden etwa 1 oder 2 Wochen vor der Geburt ihrer Jungen unruhig und fangen an, nach einem geeigneten Nestplatz zu suchen. Ihre Wahl fällt dabei meist auf einen dunklen, störungsfreien Ort ohne Zugluft. Das vom Katzenhalter sorgfältig vorbereitete Nest bleibt oft unbenutzt, auch hier zeigt sich wieder einmal die Eigenwilligkeit der Katzen.

mutter.jpgZwischen dem 61. und 70. Tag setzen die Wehen ein. Das Absinken der Körpertemperatur um 1 Grad (normal ist eine Temperatur von 38,6 °) und der Beginn der Milchproduktion sind die Anzeichen für eine bevorstehende Geburt. Die ersten Wehen folgen in Abständen von etwa einer Stunde, kurz vor der Geburt steigern sie sich auf etwa alle 30 Sekunden. Die Kätzin leckt ihre Neugeborenen und säubert sie, dann beißt sie die Nabelschnur durch. Das Lecken stimuliert die ersten Atemzüge der Neugeborenen. Die Jungtiere kommen meist im Abstand von Viertelstunden zur Welt, es können auch 1-2 Stunden dazwischen liegen. Zwischenzeitlich leckt und säugt die Katzenmutter die erstgeborenen Nachkommen, denen sie auch hilft, den Weg zu ihren Zitzen zu finden. Bei einem durchschnittlichen Wurf erblicken vier bis fünf Junge das Licht der Welt. Es gibt kaum Unterschiede im Verhalten erstgebärender und erfahrenerer Katzenmütter, wobei die erfahrenen Mütter vielleicht etwas ruhiger sind.
http://www.catplus.de/wachstum-und-sexualitaet-der-katze/paarung-und-trachtigkeit-der-katze/

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